Blickpunkt Biologie NW 2026 SB 7/8

Nur zu Prüfzwecken – Eigentum der Westermann Gruppe 53 Digital WES-187271-053 M1 Verdunstung Eine Ölschicht auf einer Wasseroberfläche verhindert Verdunstung über die Wasseroberfläche. 1 Beschreibe den Versuchsaufbau. 2 Begründe, wie sich der Wasserstand nach 3 Tagen in den Bechergläsern verändern wird. | HILFE 3 Erkläre die Bedeutung des Gummibandes. | HILFE 4 Begründe, wie sich der Wasserstand bei Pflanze B ändern würde, wenn sie mehr Blätter hätte. | HILFE 5 Vermute, wie sich der Wasserstand ändert, wenn alle Versuchsansätze an einem kühlen und dunklen Ort stehen. Die Waldkiefer ist ein Nadelbaum Die Waldkiefer kann bis zu 35 Meter hoch werden. Sie hat schmale, nadelförmige Blätter. Sie zählt, wie die Gewöhnliche Fichte und die Weißtanne, zu den Nadelbäumen. Die Nadeln haben im Vergleich zu den Blättern von Laubbäumen eine geringere Blattoberfläche. Sie sind von einer deutlich dickeren, wasserundurchlässigen Wachsschicht überzogen. Die Nadeln verdunsten daher nur wenig Wasser. Ist im Winter der Boden gefroren, ist nur wenig flüssiges Wasser verfügbar. Das wenige Wasser reicht Nadelbäumen zum Überleben in der kalten Jahreszeit aus. Es besteht nicht wie bei Laubbäumen die Gefahr des Vertrocknens. Die immergrünen Nadelbäume werfen im Winter daher ihre Blätter nicht wie Laubbäume ab. Die Waldkiefer kann so das ganze Jahr über Fotosynthese betreiben. Die männlichen Blütenstände sind bei der Waldkiefer an den Ästen in der Nähe des Stammes. Die weiblichen, zapfenförmigen Blütenstände sind an den äußeren Spitzen der Äste. A B C Blattgrund Blattstiel Blattrand Blattader Blattfläche Mittelrippe Blattspitze Waldkiefer: A Baum, B Zweig mit Blättern und Blütenständen, C verholzte Zapfen 3 Blätter: A Rotbuche, B Waldkiefer 2 Ölschicht Gummiband Wasser Ast eines Nadelbaums Ast eines Laubbaums Ast eines Laubbaums aus dem Winter A Vergleiche die Blätter von Rotbuche und Waldkiefer. männliche Blüte weibliche Blüte A B C

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