Blickpunkt Biologie NW 2026 SB 7/8

Nur zu Prüfzwecken – Eigentum der Westermann Gruppe 51 Digital WES-187271-051 3 Begründe, warum oberhalb von 2500 Metern in den Alpen keine Bäume mehr wachsen können. | HILFE 4 Erkläre die unterschiedliche Verteilung der Vegetation. M2 Waldtypen 1 Beschreibe die unterschiedlichen Waldarten im Gebirge. 2 Beschreibe, an welche abiotischen Umweltfaktoren Baumarten im Gebirge angepasst sind. | HILFE Kiefernwald auf Sand an der Küste 1 Waldtypen Im Flachland Deutschlands ist der Laubwald mit Eichen oder Rotbuchen die vorherrschende Waldart. In höheren und kälteren Lagen bilden Fichten und Tannen zusammen Laubbäumen wie dem Bergahorn einen artenreichen Mischwald. Dieser besteht aus Nadel- und Laubbäumen. Auf sandigen Böden wachsen Kiefern, die auch mit der Trockenheit zurechtkommen. Auch im Gebirge oberhalb einer Höhe von 1000 Metern ist es für Laubbäume zu kalt. Nur Nadelbäume wie die Fichte, deren Nadeln eine dicke Wachsschicht haben, können hier leben. Diese Nadelwälder sind artenarm, da kaum Licht auf den Boden fällt. Mit zunehmender Höhe im Gebirge wird es kälter, windiger, steiler und steiniger. Bäume wachsen bis in eine Höhe von etwa 2400 Meter aufrecht. Darüber ist die Krummholzzone, in der Latschenkiefern liegend und verzweigt wachsen. Man spricht von der Baumgrenze. In der Nähe von Flüssen bilden Erlen und Weiden die Auwälder. Diese Wälder sind durch den Wechsel von Wasser und Land sehr artenreiche Lebensräume. A Nenne heimische Waldtypen. Nadelwald im Gebirge 2 Auwald 3 2500 2000 1500 1000 500 Höhe in Meter Krummholzzone kleine Pflanzen Baumgrenze Nadelwald Mischwald Laubwald Auwald

RkJQdWJsaXNoZXIy Mjg5NDY1NA==