Nur zu Prüfzwecken – Eigentum der Westermann Gruppe 50 Vielfalt von Wäldern Wälder können sehr unterschiedlich aussehen. Woran liegt das? Je nach ihrem Standort unterscheiden sich die Wälder sehr stark voneinander. Das liegt daran, dass an jedem Standort andere abiotische Umweltfaktoren herrschen. So bestimmen Temperatur, Bodeneigenschaften, Niederschlagsmenge, Licht und Wind das Aussehen eines Waldes. Häufig wachsen in einem Wald nur bestimmte Baumarten, die an die jeweiligen abiotischen Umweltfaktoren angepasst sind. In der Nähe von Gewässern ist es kühl und feucht. Hier wachsen Erlen und Weiden. Ihre Wurzeln sind an nasse Böden und Überflutungen angepasst. Rotbuchen bevorzugen mineralstoffreichen, feuchten Boden. Sie benötigen für ihr schnelles Wachstum wenig Licht und verdrängen so andere Baumarten. Rotbuchen sind konkurrenzstark. Waldkiefern findet man eher auf trockenen, mineralstoffarmen oder feuchteren Böden. Da sie für ihr langsames Wachstum sehr viel Licht benötigen, werden sie oft von anderen Baumarten wie Rotbuchen überwachsen. Waldkiefern sind konkurrenzschwach. Wald ist nicht gleich Wald Wälder gibt es im Flachland und im Gebirge. Sie wachsen an Flüssen, auf Hügeln und an steilen Hängen. M1 Rotbuche und Waldkiefer 1 Vergleiche die konkurrenzfreien Verbreitungen von Rotbuche und Waldkiefer. 2 Erkläre was passiert, wenn sich in einem feuchten Kiefernwald die Rotbuche ausbreitet. | HILFE Verbreitung Rotbuche ohne Konkurrenz trocken frisch Boden feucht nass Verbreitung Waldkiefer ohne Konkurrenz trocken frisch Boden feucht nass Verbreitung Rotbuche und Waldkiefer in Konkurrenz trocken frisch Boden feucht nass
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