257 Digital WES-187262-257 GIDA-FILM Innenohr Hinter den Gehörknöchelchen befindet sich die Gehörschnecke. Sie ist mit Flüssigkeit gefüllt. Über die Stöße der Gehörknöchelchen wird die Flüssigkeit in der Gehörschnecke in Bewegung versetzt. So werden die in der Gehörschnecke befindlichen Hörsinneszellen gereizt. Diese haben lange bewegliche Fortsätze. Werden diese abgeknickt, erzeugen die Sinneszellen einen elektrischen Impuls. Diese werden über den Hörnerv an das Gehirn weitergeleitet. Dort entsteht der Höreindruck. Druck auf den Ohren Im Gebirge oder beim Fliegen spürt man manchmal Druck auf den Ohren. Durch Gähnen oder Schlucken kann man einen Druckausgleich zwischen Ohr und Rachenraum schaffen. Für diesen Druckausgleich ist die Ohrtrompete zuständig. Sie verbindet das Ohr mit dem Rachenraum. A Beschreibe den Weg des Schalls bis zu den Hörsinneszellen. Aufbau des Ohres 3 M1 Modell des Ohres 1 Ordne dem Modell die Bauteile des Mittelohrs zu. 2 Erkläre, was mit dem Modell passiert, wenn man ganz laut vor die Folie schreit. | HILFE 3 Erkläre, was das Modell gut veranschaulicht. | HILFE 4 Erläutere, was das Modell gut und was es weniger gut zeigt. 5 Entwickle Verbesserungsvorschläge für das Modell. Schall Trommelfell Gehörgang Innenohr Mittelohr Außenohr Bogengänge Hörnerv Gehörschnecke Ohrtrompete Gehörknöchelchen Schaumstoffkugel Schale mit Wasser Frischahltefolie Ring einer Kuchenform Pappdreieck mit Strohhalm B Nenne die drei Gehörknöchelchen. C Beschreibe, wie die Hörsinneszellen gereizt werden. FILM
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