Nur zu Prüfzwecken – Eigentum der Westermann Gruppe 226 Vorsorge Bei Schwangeren werden zu bestimmten Zeitpunkten der Schwangerschaft Ultraschall-Untersuchungen durchgeführt. Dabei wird in einer Frauenarztpraxis mit einem Schallkopf über den Bauch der Schwangeren gefahren. Der Schallkopf sendet Schallwellen aus, die nicht vom Menschen wahrgenommen werden können. Das Echo der Schallwellen wird von dem Schallkopf aufgefangen und zu einem Bild des Ungeborenen verarbeitet. Ein zuvor aufgetragenes Gel verbessert die Weiterleitung des Schalls. Da die Gefährdung bei Mutter und Kind bei der Untersuchung sehr gering ist, spricht man von nicht-invasiven Untersuchungen. Treten bei einer Ultraschall-Untersuchung Auffälligkeiten auf, können weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Diese können dann näheren Aufschluss über Krankheiten oder Beeinträchtigungen geben. Untersuchungen vor der Geburt Welche Untersuchungen des Kindes im Mutterleib gibt es? Ultraschall-Untersuchungen Bei der ersten Ultraschall-Untersuchung in der 10. Schwangerschaftswoche kann festgestellt werden, ob sich der Embryo richtig in die Gebärmutter eingenistet hat und ob Mehrlinge zu erwarten sind. Auch der Herzschlag sowie Arme und Beine sind erkennbar. Bei der zweiten Ultraschall-Untersuchung in der 20. Schwangerschaftswoche werden die Entwicklung des Ungeborenen und einige Organe untersucht. Bei der dritten Ultraschall-Untersuchung in der 30. Schwangerschaftswoche wird das Wachstum sowie die Fruchtwassermenge untersucht. Bei Auffälligkeiten oder erhöhtem Risiko kann um die 12. Schwangerschaftswoche eine Fein-Ultraschall-Untersuchung durchgeführt werden. Dabei wird der Blutfluss im Herzen des Ungeborenen untersucht und die Nackenfalte beim Ungeborenen wird gemessen, welche ein Indiz für einen genetischen Defekt sein kann. Ultraschalluntersuchung 1 Bildschirm Bedienkonsole Computer Schallkopf Gel Haut Embryo Schallwellen
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