Blickpunkt Biologie NW 2026 SB 7/8

Nur zu Prüfzwecken – Eigentum der Westermann Gruppe 143 ABSCHLUSSAUFGABE Digital WES-187271-143 Lebensraum Totholz Abgestorbene Bäume oder Äste nennt man Totholz. Im und am Totholz leben zahlreiche Tiere, Pflanzen und Pilze. Dort finden sie Nahrung, Schutz oder Brutplätze. Bei der Zersetzung von Totholz geben Pilze und Bakterien wichtige Mineralstoffe an den Boden zurück. Es bildet sich fruchtbarer Humus, der das Pflanzenwachstum fördert. 1 Beschreibe an drei Beispielen der Abbildung 1 die Bedeutung von Totholz für Lebewesen. 2 Erkläre die Begriffe Produzent, Konsument und Destruent. Nenne jeweils einen Vertreter an Totholz. 3 Erstelle aus den dargestellten Lebewesen aus Bild 2 eine möglichst lange Nahrungskette. Artenzahl 3 4 Erstelle aus den dargestellten Lebewesen aus Bild 2 ein Nahrungsnetz. 5 Beschreibe den Lebenszyklus einer Eiche. 6 Erkläre, warum die Zersetzung eines toten Baums neues Pflanzenwachstum fördert. 7 Begründe, warum das Entfernen der Bäume zur Holzgewinnung in den Kreislauf des Waldes eingreift. 8 Vergleiche die Artenvielfalt in einem Wald mit viel Totholz und wenig Totholz. Begründe die unterschiedliche Artenvielfalt. 9 In einigen bewirtschafteten Forsten wird in Deutschland wieder etwas Totholz belassen. Nimm Stellung zu dieser Maßnahme. Lebewesen an Totholz 2 Artenzahlen 4 Borkenkäfer frisst Holz Schwarzspecht frisst Larven Uhu frisst Vögel und Säugetiere Pilz zersetzt Holz Maus frisst Pflanzen und Wirbellose Moos Schnecke frisst Pilze und Pflanzen Spinne frisst kleine Wirbellose Keimung Zersetzung Wachstum Reife Alterung 400 Jahre 200 Jahre wirtschaftliches Optimum 800 Jahre Tod Pilze Flechten Moose Weichtiere Schwebfliegen Käfer Wanzen Vögel Säugetiere Nachtfalter Artenzahl in Wäldern 5 000 448 500 170 380 4 620 340 133 60 1 945 … davon an Totholz 2 500 148 110 130 77 1 377 20 44 28 139 Totholz 1 Lebenszyklus einer Eiche 3

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