Blickpunkt Bio BW 2026 SB 2

Nur zu Prüfzwecken – Eigentum der Westermann Gruppe 30 Eukaryoten: Tiere Tierzellen sind nur von einer dünnen Zellmembran umgeben. Die Erbsubstanz liegt wie bei allen Eukaryoten geschützt in einem Zellkern. Sie ernähren sich von energiereichen Nährstoffen, die sie aus ihrer Umgebung aufnehmen müssen. Tiere sind heterotroph. Mit den Mitochondrien wird aus den energiereichen Nährstoffen bei der Zellatmung Energie für die Lebensprozesse bereitgestellt. Eukaryoten: Pflanzen Pflanzen besitzen eine Zellwand und eine Zellmembran. Ihre Erbsubstanz liegt geschützt in einem Zellkern. Sie können als einzige Gruppe energiereiche Stoffe selbst aufbauen. Sie wandeln dafür die Energie des Sonnenlichts bei der Fotosynthese an den Chloroplasten um. Pflanzen sind Produzenten. Man bezeichnet das als autotroph. Lebewesen Bei einer Gruppe von Lebewesen liegt die Erbsubstanz gut geschützt in einem Zellkern. Man nennt sie Eukaryoten, was übersetzt Echt-Kern-Lebewesen heißt. Zu ihnen gehören alle Tiere, Pflanzen und Pilze. Es gibt einzellige und mehrzellige Arten. Bakterien haben keinen Zellkern. Ihre Erbsubstanz liegt als Knäuel im Zellplasma. Man nennt sie Prokaryoten, was wörtlich Vor-Kern-Lebewesen heißt. Prokaryoten Fast alle Bakterien bestehen aus einer Zelle, die von einer Zellmembran und einer Zellwand begrenzt wird. Bakterien ernähren sich von energiereichen Nährstoffen aus ihrer Umgebung. Dies nennt man heterotroph. Bei der Zellatmung wird die für alle Lebensvorgänge nötige Energie bereitgestellt. Die Zellatmung findet im Zellplasma statt. Gruppen der Lebewesen Pflanzen und Pilze sind ebenso Lebewesen wie Tiere. Was sind ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede? Einzellige lebewesen 1

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