Blickpunkt Bio BW 2026 SB 2

Nur zu Prüfzwecken – Eigentum der Westermann Gruppe 16 Chloroplasten und Mitochondrien Grüne Pflanzenzellen besitzen Chloroplasten und Mitochondrien. In tierischen Zellen kommen nur Mitochondrien vor. Beide Zellorganellen können mit einem Fluoreszenzmikroskop gut sichtbar gemacht werden. Chloroplasten und Mitochondrien sind von zwei Membranen umgeben. Man spricht auch von einer Doppelmembran. Chloroplasten und Mitochondrien vermehren sich in der Zelle durch Teilung. In beiden laufen verschiedene Stoffwechselvorgänge ab. Aufbau der Chloroplasten Chloroplasten sind linsenförmig und ein Drittel so groß wie der Zellkern. Sie haben eine innere und eine äußere Membran. Die innere Membran bildet große Flächen, die Thylakoide. An der großen Oberfläche der Thylakoidmembranen können viele energiereiche Stoffe gleichzeitig aufgebaut werden. Thylakoide können wie viele Münzen übereinander gestapelt sein. Solche Membranstapel nennt man Grana. Stärkekörner dienen der Speicherung von Energie. Bedeutung der Chloroplasten Nur pflanzliche Zellen besitzen Chloroplasten. Diese sind durch Chlorophyll grün gefärbt. Pflanzenteile mit Chloroplasten erscheinen daher grün. Aus Wasser und Kohlenstoffdioxid bauen Pflanzen in den Chloroplasten mithilfe von Licht die energiereiche Glukose auf. Dabei wird Sauerstoff frei. Diesen Vorgang bezeichnet man als Fotosynthese. Chloroplasten und Mitochondrien Wie sind Chloroplasten und Mitochondrien aufgebaut? A B Chloroplast: A Elektronenmikroskopisches Bild, B Schema 1 äußere membran innere membran Grana thylakoid Stärkekorn

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