Nur zu Prüfzwecken – Eigentum der Westermann Gruppe 168 Farben sehen Lichtsinneszellen Fällt Licht in das Auge, gelangt es auf die Netzhaut. Sie aus drei Schichten aufgebaut. In der innersten Schicht liegen zwei Typen von Lichtsinneszellen: Stäbchen sind sehr empfindlich. Man kann mit ihnen bei wenig Licht Hell und Dunkel unterscheiden und Bewegungen erkennen. Zapfen sind für das Farbsehen zuständig. Sie benötigen viel Licht. Die Lichtsinneszellen sind in der Schicht nicht gleichmäßig verteilt. Im Zentrum gibt es einen Bereich, an dem sehr viele Zapfen liegen. Dieser Bereich wird als Gelber Fleck bezeichnet. Er ist der Ort des schärfsten Sehens. Am Rand liegen mehr Stäbchen. Dort können Hell-Dunkel-Effekte und Bewegungen erkannt werden. Umwandlung der Reize Das Licht gelangt durch Nervenzellen zu den Lichtsinneszellen. Werden sie gereizt, geben sie einen elektrischen Impuls an die Schaltzellen ab. Diese sammeln die elektrischen Impluse und leiten sie an weitere Nervenzellen. Ihre Fortsätze bündeln sich zum Sehnerv. Er leitet die elektrischen Impulse an das Gehirn. Die Stelle, an der der Sehnerv das Auge verlässt, heißt Blinder Fleck. Hier liegen keine Lichtsinneszellen. Die Schicht mit Pigmentzellen hält das Licht im Auge. Warum sehen für einige Menschen die Ampellichter gleich aus? Nervenzelle Schaltzelle Zapfen Lichtsinneszellen Nervenzellen Stäbchen Pigmentzellen Glaskörper Netzhaut Licht Licht Aufbau der netzhaut 2 mikroskopisches Bild einer netzhaut 1 GiDA-AnimAtion
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