Nur zu Prüfzwecken – Eigentum der Westermann Gruppe 126 Sexualhormone In der Pubertät sorgen geschlechtsabhängige Hormone für viele Veränderungen im Körper. Wie wirken diese Hormone? Pubertät In der Pubertät kommt es zur vermehrten Bildung von Botenstoffen. Diese regen die Entwicklung der Geschlechtsmerkmale von Mädchen und Jungen an. Diese Botenstoffe sind Sexualhormone. Sie steuern ab der Pubertät die Produktion von Spermienzellen beim Mann und die Eizellenreifung bei der Frau. Männer und Frauen sind nun geschlechtsreif und können nun Kinder bekommen. Bildung der Sexualhormone Der im Gehirn liegende Hypothalamus beginnt etwa im Alter zwischen 8 und 12 Jahren mit der Produktion bestimmter Freisetzungshormone. Diese regen die Hirnanhangsdrüse oder Hypophyse an, andere Hormone freizusetzen. Sie werden als Steuerungshormone bezeichnet. Wie alle Hormone werden sie in die Blutbahn abgegeben und so im gesamten Körper verteilt. Die Steuerungshormone gelangen zu den Geschlechtsdrüsen. Bei Jungen sind dies die Hoden, bei Mädchen die Eierstöcke. Die Geschlechtsdrüsen beginnen nach dieser Aktivierung mit der Produktion von Sexualhormonen. Bei der Frau sind das vor allem das Östrogen und beim Mann das Testosteron. Diese Hormone bewirken die Entwicklung und das Wachstum der Geschlechtsmerkmale von Mädchen und Jungen. Bildung von Sexualhormonen 1 Geschlechtsdrüsen + Hypophyse + Hypothalamus Hypophyse Eierstock aktiviert aktiviert Hypothalamus Freisetzungshormone Steuerungshormone Sexualhormone GiDA-film
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