414 Durch elektrische Lampen wird es auch nachts so hell wie am Tag. Doch wie bringt man Glühlampen zum Leuchten? Bauteile von elektrischen Stromkreisen Erfindung der Glühlampe Die Erfindung der Glühlampe veränderte die Welt. Sie löste Kerzen und Öllampen ab. Der Erfinder Thomas A. Edison baute im Jahr 1879 eine Glühlampe mit einem Glühdraht aus Kohle. Heute verwendet man nicht mehr Glühdrähte aus Kohle. Sie bestehen aus Metallen wie Wolfram. Der Glühdraht wird von einem weiteren Draht in seiner Position gehalten. Ein Glaskolben schützt den Draht. Die Enden vom Glühdraht reichen bis zum unteren Ende der Glühlampe in das Gewinde. Dort sind sie mit einem Fußkontakt und einem Seitenkontakt verbunden. Über die Kontakte fließt der elektrische Strom. Heutzutage werden kaum noch Glühlampen verwendet. Es werden Leuchtmittel wie Leuchtdioden, sogenannte LEDs, eingesetzt. Sie sind deutlich wirksamer und halten länger. Einfache Stromkreise Damit eine Glühlampe leuchtet, muss sie erst mit elektrischem Strom versorgt werden. Dazu benötigt man eine Spannungsquelle. Im einfachsten Fall ist dies eine Batterie oder ein Akku. Die meisten elektrischen Geräte werden jedoch an eine Steckdose angeschlossen. Diese ist mit einem Kraftwerk verbunden. Das Kraftwerk ist dann die Spannungsquelle. Jede Spannungsquelle hat einen Minuspol und einen Pluspol. Batterie Glühlampe Kabel Krokodilklemme Bauteile eines einfachen Stromkreises 1
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