Blickpunkt Nawi NW 2025 SB 5/6

ZUSAMMENFASSUNG Sinne und Wahrnehmung 250 Sinne als Zugang zur Welt Mit den Sinnen Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen kann der Körper Reize aus der Umwelt aufnehmen. Die Sinneszellen der Sinnesorgane wandeln Umweltreize in elektrische Signale um. Über Nerven werden diese Informationen zum Gehirn geleitet. Dort findet die vollständige Wahrnehmung der Umwelt statt. Schwingen Gegenstände, erzeugen sie Schall. Spricht man, dann schwingen die Stimmbänder. Diese Schwingungen werden beim Ausatmen an die Luft übertragen. Mit den Ohren wird der Schall aufgenommen. Er versetzt Trommelfell, Gehörknöchelchen und die Flüssigkeit der Schnecke in Schwingung. Dadurch werden Hörsinneszellen im Ohr gereizt und elektrische Signale ans Gehirn geleitet. Muskel Bewegungsnerv Reiz Reaktion Sinnesorgan Empfindungsnerv Gehirn Ausbreitung von Licht Die geradlinige Ausbreitung von Licht kann man mit dem Lichtstrahlmodell beschreiben. Für die Beschreibung der Wahrnehmung von Licht nutzt man das Sender-Empfänger-Modell. Sender wie eine Lampe strahlen Licht ab. Empfänger wie die Augen des Menschen empfangen das Licht. Manche Empfänger werfen Licht wieder zurück. Sender Sender und Empfänger Licht und Schatten Wird ein Gegenstand beleuchtet, entsteht dahinter ein Schattenraum. Trifft dieser Schattenraum auf eine Wand oder einen Schirm, entsteht ein Schattenbild. Wird ein Gegenstand von mehreren Lichtquellen beleuchtet, unterscheidet man zwischen Kernschatten und Halbschatten. Mondphasen und Finsternisse Da sich der Mond um die Erde bewegt, sieht man Mondphasen. Eine Sonnenfinsternis entsteht, wenn der Schatten des Mondes auf die Erde fällt. Befindet sich der Mond im Schattenraum der Erde, entsteht eine Mondfinsternis. Empfänger Empfänger Empfänger

RkJQdWJsaXNoZXIy Mjg5NDY1NA==