52 POLYTECHNISCHE SCHULE | BERUFLICHE BILDUNG | ALLGEMEINBILDUNG GEOGRAPHIE > Geographie, Geschichte und Politische Bildung Der Standard für den HTL-Lehrplan Wissen – Können – Handeln.: Der Titel ist Programm – alle drei Kompetenzbereiche werden gleichberechtigt behandelt. → Die Sachinformation ist in kürzere Lese- und Lernabschnitte gegliedert. → Kompetenztrainings-Einheiten → Fotos, Karten und Grafiken werden in großem Umfang eingesetzt und auch deren Auswertung trainiert. → „Wie???“-Methodenseiten ermöglichen das schrittweise Erlernen von Forschungsmethoden. → „Basics“, „Facts“, „Maps“, „Workshops“, Quellen, Arbeits- und Infotexte als zusätzliche Informationsebenen → Quellen und Arbeitstexte bieten zusätzliche Informationen und Arbeitsaufträge. → Die Themen der politischen Bildung werden gleichberechtigt behandelt. Wissen – Können – Handeln. Geografie, Geschichte und Politische Bildung Benes, Birsak, Brzobohaty, Donner, Graber, Heffeter, Kowarz, Kucera, Leonhardt, Malcik, Marchart, Salmeyer, Schrammel, Spreitzhofer, Wagner, Zellhofer Schultyp: 4100 E E-Book Titel E-Book E-Book Solo Wissen – Können – Handeln. Geografie, Geschichte und Politische Bildung HTL I 175734€ 17,49 206011€ 13,06 Wissen – Können – Handeln. Geografie, Geschichte und Politische Bildung HTL II 175870€ 18,65 206029€ 13,92 Wissen – Können – Handeln. Geografie, Geschichte und Politische Bildung HTL III 180809€ 18,30 206065€ 13,66 Wissen – Können – Handeln. Geografie, Geschichte und Politische Bildung HTL IV 185712€ 18,27 206117€ 13,63 Wissen – Können – Handeln. Geografie, Geschichte und Politische Bildung HTL I/II 175869€ 28,58 206028€ 21,32 Wissen – Können – Handeln. Geografie, Geschichte und Politische Bildung HTL III/IV 170772€ 17,90 205995€ 13,36 E 2. Wege zum modernen Staat Abb. 39.1: Hildegard von Bingen, Miniatur aus dem Rupertsberger Codex des Liber Scivias In vielen Kulturkreisen sind auch heute noch arrangierte Ehen oder gar Zwangsheiraten üblich. Laut UNICEF werden jährlich 80 Millionen Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet. Kindheit im Mittelalter „Der Zweck der Ehe und die gesellschaftlich wichtigste Aufgabe der Frau war es, Kinder zu gebären […]. Das Alter von sieben Jahren galt als Ende der Kindheit: Zu diesem Zeitpunkt wurde von den Eltern oder dem Vormund die Entscheidung getroffen, ob ein Knabe eine weltliche oder geistliche Laufbahn einschlagen sollte. Durch die Übergabe an Schule und Lehrer trat er in ein Stadium der Erziehung außerhalb der Familie ein. Mädchen dagegen blieben zu Hause, um sich auf ihre Pflichten als künftige Haus- und Ehefrauen vorzubereiten. Der weitaus größere Teil aller Kinder wechselte am Land wie in der Stadt mit sieben Jahren, zum Teil auch früher, ins Arbeitsleben über.“ Reinhard Pohanka, Österreich im Mittelalter, S. 129f. 4| Adel im Wandel Im Gegensatz zu den kriegerischen Auseinandersetzungen des Hochmittelalters, die von kleinen adeligen Aufgeboten geführt wurden, setzte sich ab dem 14. Jahrhundert ein neues System durch: Berittene Heere erwiesen sich als nicht mehr zeitgemäß. Die militärischen Formationen der Zukunft sollten die Infanterie und später die Artillerie werden, die adelige Kavallerie hatte ausgedient. Söldnertruppen, Landsknechte genannt, ersetzten die Ritterheere und wurden von Landesfürsten für ihre Dienste entlohnt. Als Folge nahm die Zahl der Raubritter zu. 5| Die Frau in der feudalen Gesellschaft Die Frau unterstand rechtlich dem Mann – zuerst dem Vater, später dem Ehemann, der eine Art Vormundschaft (mittelhochdt.: munt) über sie innehatte. Die Ehen wurden meist arrangiert, die romantische Liebe, in vielen Liedern der Minnesänger besungen, existierte nur in deren Fantasie. Vereinzelt dienten Adelsfrauen als Kammerjungfern an einem Hof. Städterinnen hatten die beschränkte Möglichkeit, als Handwerkerin, Dienstmagd, Marktweib oder Schankgehilfin ihr Auskommen zu suchen. Ledigen Frauen aus dem Adel blieb oft nur der Weg ins Kloster. Dadurch erlebten weibliche Orden im späten Mittelalter einen regen Zulauf. Als berühmteste Frau des Mittelalters gilt Hildegard von Bingen (um 1098–1179), die als Benediktinerin in Deutschland schon zu Lebzeiten sehr verehrt wurde. Sie beschäftigte sich mit Religion, Medizin, Musik und Ethik. Archiv Ed. Hölzel 1) Werten Sie die Quelle „Kindheit im Mittelalter“ aus und fassen Sie die Unterschiede der mittelalterlichen Erziehung zwischen Knaben und Mädchen zusammen. !+.-#(#,$(*)",",% Infanterie: zu Fuß kämpfende Soldaten, bis zum Mittelalter mit Streitäxten, Schwertern und Spießen ausgerüstet und in ihrer Beweglichkeit den schwerfälligen Rittern überlegen Artillerie: mit Geschützen ausgestattete militärische Einheit Kavallerie: berittene Armeeeinheit Ethik: Lehre vom sittlichen Handeln des Menschen in verschiedenen Lebenssituationen UNICEF: Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen 39 , *' ! Ergänzen und diskutieren Sie verschiedene Meinungen: Mittelalterliche Frauenklöster Pro Kontra Klöster ermöglichten Frauen, die sonst verarmt und vielleicht aus der Gesellschaft ausgestoßen worden wären, ein geachtetes Leben. ... ... Klöster waren eigentlich wie ein Gefängnis. 2. Wege zum modernen Staat 3| Das Rittertum – Dichtung und Wahrheit Im Kampf gegen die magyarischen Reiter wurden von Heinrich I. und seinem Nachfolger Otto I. erstmals in großem Umfang gepanzerte berittene Truppen eingesetzt. Auf Basis des Lehenswesens und der Grundherrschaft entstand das Rittertum als ein eigener Berufsstand von gut ausgerüsteten und ausgebildeten Kriegern mit hohen sozialen Privilegien. Die Ritter sind Träger der feudalen mittelalterlichen Kultur, sie fördern die Kunst (Minnesang, Literatur). Burgen sind noch immer weithin sichtbare Zeichen ihrer Macht vor 800–600 Jahren. Die ritterliche Erziehung begann im Alter von sieben Jahren, mit etwa 18 erhielt der junge Mann zum Abschluss der waffentechnischen Ausbildung den Ritterschlag, es begann die Zeit des Herrendiensts. Seine Tätigkeit sollte im Zeichen religiöser Ehrfurcht (Gottesdienst) stehen. Die Verehrung einer hochrangigen Frau ist eine gesellschaftliche Aufgabe (Frauendienst), die unter anderem bei Turnieren erfüllt wird. Gegen diese „hohe Minne“ entwickelt der Minnesänger Walther von der Vogelweide das Bild der „wahren Minne“, nämlich der echten Zuneigung zwischen Mann und Frau. Zwei Dichter des Mittelalters Wolfram von Eschenbach, etwa 1170–1220; das höfische Epos „Parzival“ schildert den Lebensweg Parzivals analog zur Heilsgeschichte. Walther von der Vogelweide, geb. etwa 1168 in Österreich, gestorben 1228, ursprünglich am Hof der Babenberger, verlässt Wien wegen der dort kultivierten hohen Minnedichtung, berühmtester Minnedichter. Ein mittelalterlicher Knigge Gurnemanz, der Erzieher Parzivals, beschreibt in Wolfram von Eschenbachs Erziehungsroman die Ideale und die Wirklichkeit ritterlichen Lebens: „Zeigt, dass Ihr meiner Lehre folgt, indem Ihr im Kampf Tapferkeit mit Erbarmen verbindet. Wenn sich Euch einer im Kampf ergibt, so nehmt dies an und lasst ihn leben [...] Euer Adel wird noch höher, wenn Ihr Euch des Heeres der Armen erbarmt. Dem Kummer begegnet mit Milde und Güte! Bleibt immer demütig! Ihr müsst häufig Waffen tragen. Wenn Ihr sie ablegt, so achtet darauf, dass Ihr unter den Augen und an den Händen gewaschen seid! Dies ist nötig wegen des Eisenrostes. Kein edler Mann soll mit einem Löffel trinken noch aus einer Schüssel. Auch soll sich niemand während des Essens über die Schüssel legen und dabei schnaufen und schmatzen [...] Ehe man trinkt, wische man den Mund ab, damit nicht Fett in den Trank komme [...] Man stochere nicht mit dem Messer in den Zähnen herum [...] Man rede nicht mit vollem Munde, esse nicht gierig, dass man sich nicht in den Finger beißt!“ Eschenbach, Wolfram: Parzival Die Wirklichkeit des Ritterlebens war nicht romantisch Ritterrüstungen waren so schwer (Kettenhemdrüstungen rd. 40 kg, Vollrüstungen 70–80 kg), dass die Ritter oft mit Kränen auf die Pferde gehoben werden mussten. Burgen wurden nur mit offenen Kaminen beheizt; die meisten Ritter litten daher unter Rheuma. Da Fensterglas Luxus war, wurden die meisten Fenster in der kalten Jahreszeit mit ölgetränktem Pergament verschlossen oder einfach zugenagelt. Abb. 38.2: So sieht der Schein vom „edlen Ritter“ aus. Ullstein Bild, Berlin/KPA Abb. 38.1: Ruine der Burg Aggstein in der Wachau Foto Begsteiger KEG, Gleisdorf 1) Nennen Sie die Ideale der ritterlichen Erziehung. 2) Beschreiben Sie das ritterliche Leben, wie Sie es aus Comics, Romanen und Filmen kennen! !+.-#(#,$(*)",",% 38 4 Geofaktoren 53 WCd WXd WXd 9d ;d ?d 1T U1T PT U-T U1T Abb. 53.1: Weltweite Zirkulation Kalt- und Warmfronten: Überraschungen im Wetteralltag Wetterfronten sind die mehr oder weniger scharfen Grenzen zwischen einer kälteren und einer wärmeren Luftmasse. Wenn zum Beispiel das Azorenhoch warme Luft erzeugt, ein Hoch über dem Nordatlantik aber kühle Luft bringt, dann müssen die Temperaturunterschiede in der Atmosphäre mit der Zeit ausgeglichen werden. Diese Aufgabe übernehmen die quirligen Tiefs, denn sie verwirbeln die kühlen und die warmen Luftmassen (Frontregen). Im Satellitenbild zeigt sich jedes Tief als Wolkenspirale – am ausgeprägtesten in der gemäßigten und in der subpolaren Zone. 5-@h)\-.K bK!FHK( kF(a 2)-,K. b4KHK.!h@L_ 3h#h..Ka 5-@h)G-eG 5-@h)G-eG S ; *+%h'-)Fh@K 2FKIL)%eB)F..K6 F..K6 T..K) T..K)')-,[ Q-.#K)HK.\\ K)HK.\\-.K bT2ma -.K bT2ma 5-@h)\-.K (eG!heG h%(HK,)DH'K M('!F.L\-.K h%(HK,)DH'K N-)L-('!F.L\-.K_ N-)L-(',h((h' _ N-)L-(',h((h' h%(HK,)DH'K 3<L-('!F.L\-.K_ 3<L-(',h((h' _ 3<L-(',h((h' ,@h)K P%I'>h((K.H)K.\K b5@h)I)-.'a ,@h)K P%I'>h((K.H)K.\K b5@h)I)-.'a h%(HK,)DH'K /K('!F.L\ K('!F.L\-.K 9 9 9 9 9 9 j-.K gK('D.LFHK) U-eGL)%eBHKgFK'K b4-((g)KF'K.a BHKgFK'K b4-((g)KF'K.a j-.K gK('D.LFHK) U-eGL)%eBHKgFK'K b4-((g)KF'K.a 3%g,-@h)\-.K b2%.L)K.a -.K b2%.L)K.a 3%g,-@h)\-.K HK>DJFH'K j-.K_ >F''@K)K n)KF'K. b/h@L]ZV)h(@h.La HK>DJFH'K j-.K_ >F''@K)K n)KF'K. 3%g')-,K. b3'K,,K. %.L /<('K.a 3%g')-,K. -.K h%(HK,)DH'K U-eGL) BHKgFK'K b4-((g)KF'K.a U-eGL) BHKgFK'K j-.K gK('D.LFHK) U-eGL) BHKgFK'K ( ( ( ( K('!F.L\ heG h%(HK,)DH'K (eG!heG h%(HK,)DH'K M('!F.L\-.K h%(HK,)DH'K h%(HK,)DH'K /K('!F.L\ K('!F.L\-.K Xd CAd ?Xd 9Xd CAd 9Xd ?Xd .Y)L@FeGK n)KF'K (<L@FeGK n)KF'K b3'K,,K. %.L UOrdnung oder Chaos? Das weltweite Ineinandergreifen der einzelnen Wettererscheinungen und Klimazonen erscheint zwar als kompliziertes Räderwerk, lässt aber System erkennen. Weltweite Luftzirkulation Temperatur, Luftdruck und Wind, Luftfeuchtigkeit und Niederschlag stehen weltweit in einem Zusammenhang, der bestimmte Gesetzmäßigkeiten erkennen lässt (vom Äquator zum Pol): • Innertropische Konvergenzzone (ITC): Im Bereich des Äquators herrschen das ganze Jahr über ähnliche Verhältnisse. Wegen der starken Sonneneinstrahlung ist es sehr heiß, die erhitzte Luft steigt bis in Höhen von 18 km auf (Konvektion) und löst den Zenitalniederschlag aus. In der Höhe herrscht auf Grund des Zirkulationsmodells hoher Luftdruck. Am Boden entsteht durch die aufsteigenden Luftmassen ein Tiefdruck, die nachströmenden Luftmassen werden als Passatwinde bezeichnet (siehe Abb. 54.2). •Subtropischer Hochdruckgürtel: An der Grenze zur tropischen Luft entsteht der Subtropenjet, der die Hochdruckgebiete des subtropischen Hochdruckgürtels aufbaut (z. B. das Azorenhoch). Innerhalb des Hochdruckgürtels befinden sich die Rossbreiten, hier herrscht aufgrund von absinkenden Luftmassen (aus der ITC) fast immer Windstille. • Westwindzone: In hohen Schichten der Troposphäre kommt es zu einem Luftaustausch zwischen dem äquatorialen Hoch und dem polaren Tief. Diese Höhenströmung wird durch die Corioliskraft zu Westwinden abgelenkt. Am stärksten ist dieses Druckgefälle im Bereich zwischen 30 und 60º nördlicher und südlicher Breite. Dort entsteht eine Windströmung mit Geschwindigkeiten von über 400 km/h, die so genannten Jetstreams (Strahlstrom). In Bodennähe wird Luft zu den Polen verlagert, woraus unter Einwirkung der Jetstreams westliche Winde entstehen. Diese großräumige Westwindströmung beeinflusst vor allem das Klima der gemäßigten Zone. Der rasche Wechsel von Hoch- und Tiefdruckgebieten aus dem Subtropen- und Polarfrontjet ist charakteristisch für den Witterungsablauf der mittleren Breiten: Westwinde herrschen vor und bringen immer wieder Niederschlagsfronten. • Subpolare Tiefdruckrinne: Die Polarfront ist der Grenzbereich zwischen den entgegengesetzt fließenden Luftmassen der polaren Kaltluft und der subtropischen Warmluft. Durch das Aufgleiten der Warmluft auf die Kaltluft, verwirbelt sich die Mischluft und bildet so die subpolare Tiefdruckrinne (z.B. Islandtief). An der Polarfront entsteht in der oberen Troposphäre infolge des hohen Temperatur- und Druckgefälles der Polarfrontjet. •Polare Ostwinde: Entstehen durch die Ausgleichsbestrebungen zwischen den Hochdruckgebieten an den Polen sowie den subpolaren Tiefdruckrinnen. • Polarhoch: Auch die Polarbereiche weisen stabile Verhältnisse auf: Kalte Luft sinkt zu Boden und führt dort zur Ausbildung des polaren Hochdruckgebietes. In der Höhe hingegen herrscht niedriger Luftdruck. Gründe des Polarhochs sind u.a. die geringe Sonneneinstrahlung sowie das Rückstrahlvermögen (Albedo) von Schnee und Eis. 4.6 Das globale Klimapuzzle 4 Geofaktoren 52 Abb. 52.2: Klimadiagramm 6S XL 8S 9S QS S S 9S 6S 4S 2S QSS 9SS 8SS %V -V dV OV dV %V %V OV DV _V aV KV .R,C QSS `` :$C/ /$, a$,/,CAP&cT(AY AeTcT ;,Ce7C[?V `` % & ' Das Verhältnis der Temperaturskala zur Niederschlagsskala ist 2:1. Dadurch hebt sich im Diagramm dieser Station deutlich eine rund acht Monate lange Trockenzeit, in der die Verdunstung größer ist als die Niederschlagsmenge, von einer vier Monate langen Regenzeit ab, in der die Verdunstung kleiner ist als die Niederschlagsmenge. $8!)/#5:/ ]128 `\ Q9X3N a Q5X9N _ 92ZQ XL $ # " ! ) ( ' & % % $ # " ! ) ( 494 `` Name der Station Seehöhe der Station geographische Breite der Station geografische Länge der Station Jahresmittel der Lufttemperatur in °C Jahressumme der Niederschläge in mm Monatsmittel der Temperatur in °C Monatssummen der Niederschläge in mm Zeitleiste in Monaten NOAA Abb.52.1: Hurrikan Frances über Florida/USA (im Bild oben links) und Hurrikan Ivan über dem Atlantik (im Bild unten rechts) im September 2004 Klimadiagramm Um das Klima verschiedener Orte miteinander vergleichen zu können, ist eine grafische Darstellung der wichtigsten Klimaelemente am zweckmäßigsten. Das Klimadiagramm stellt Temperatur und Niederschlag einer Messstation im Jahresverlauf dar; die Daten beruhen in der Regel auf langjährigen Messreihen. Geo-Basics: Beaufortskala eine 12-stufige Skala zur Klassifikation von Windgeschwindigkeiten. Stufe 0 = Windstille, Stufe 12 = Orkan 1)Erklären Sie mithilfe eines Satellitenbildes der Erde die Wirkung der Corioliskraft. !+.-#(#,$(*)",",% 2) Geben Sie Beispiele für Gebirge mit einer vorherrschenden Luv- oder Lee-Lage an. (Atlas) 3)Welche Gebiete in Europa haben ein ausgeprägtes kontinentales (ozeanisches) Klima? (Atlas) 4) In welchen Regionen Österreichs überwiegt der kontinentale, in welchen der ozeanische Klimaeinfluss? 5) Ordnen Sie die ausgewählte Klimastation (aus Abb.52.2) der richtigen Temperaturzone zu. 6)Definieren Sie die Begriffe Wetter und Klima. 7)Nennen Sie die einzelnen Klimaelemente. Mit welchen Geräten und in welcher Einheit werden sie gemessen? 8)Erklären Sie das Zirkulationsmodell zwischen Hoch und Tief. 9) Erklären Sie, wie Steigungsregen entstehen. 10) Geben Sie Beispiele für die Verbreitung des ozeanischen und kontinentalen Klimatyps an und erklären Sie die Unterschiede der beiden Typen. 11)Beschreiben Sie anhand eines Klimadiagrammes Ihrer Wahl (im Atlas oder im Internet unter www.klimadiagramme.de) den Jahresgang von Temperatur und Niederschlag. !+.-#(#,$(*)",",%
RkJQdWJsaXNoZXIy Mjg5NDY1NA==