Katalog SEK 2026/27

38 PTS | SEKUNDARSTUFE 2 | ASO | ATLANTEN | SEKUNDARSTUFE 1 DEUTSCH > Deutsch als Zweitsprache Material für Lehrpersonen Zum Download auf www.westermann.at, – Konzept & Grundlagen, sprachliche Schwerpunkte zu den Kapiteln, Hörtipps Mitsprache DaZ Huber-Lang, Kotzian-Hörist Klasse: 6.–8. L Material für Lehrpersonen Titel SBNR ISBN Preis Mitsprache. Deutsch als Zweitsprache 2 UeW 978-3-7055-1583-3 € 17,60 Mitsprache. Deutsch als Zweitsprache 3 UeW 978-3-7055-1584-0 € 17,60 Mitsprache. Deutsch als Zweitsprache 4 UeW 978-3-7055-1585-7 € 17,60 Sprachförderung für die 2.–4. und 9. Schulstufe Die Reihe Mitsprache wurde speziell für Schüler*innen mit nicht-deutscher Erstsprache entwickelt, die bereits über umgangssprachliche Deutschkenntnisse verfügen (Niveau B1 laut GER). Sie unterstützt gezielt den Erwerb der Bildungssprache Deutsch – eine zentrale Voraussetzung für schulischen Erfolg in allen Fächern. Ihre Vorteile auf einen Blick: → Systematische Sprachförderung: Aufbau und Erweiterung von Wortschatz, Grammatik und Textsortenkompetenz → Fächerübergreifende Inhalte: Sprachförderung in Deutsch, Mathematik, Geschichte, Geographie, Biologie u.v.m. → Kompetenzorientierter Unterricht: vielfältige Aufgaben zum selbstständigen Üben – mit Lösungen → Kommunikative Methoden: Spielerisches Training von Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben → Ideal für Deutschförderklassen und DaZ-Unterricht → Material für Lehrpersonen kostenlos zum Download Als Unterrichtsmittel eigener Wahl bestellbar! 34 Gesunde Ernährung Fachbegriffe im richtigen Fall Ergänze die Lücken und benutze die Wörter aus dem Kasten. Achte auf den richtigen Fall. Überlege auch, ob du Einzahl oder Mehrzahl brauchst. Auf der Verpackung von vielen Lebensmitteln kannst du folgende Entdeckung machen: In unseren Lebensmitteln gibt es drei . Das sind , und . Viele findest du in Kartoffeln und Mehl. Fisch und Fleisch enthalten viele . Lebensmittel mit vielen sind Butter, Käse und Wurst. Viele sind in Ölen und Erdnüssen enthalten. sind unverdauliche Teile von Pflanzen. Aber sie machen schnell und fördern die Verdauung. Sehr wichtig sind auch . In und Gemüse sind viele Vitamine enthalten. Unser Körper benötigt auch . ist ein Mineralstoff. Aus Kalzium werden unsere Knochen und aufgebaut. Viel Kalzium befindet sich in und Erbsen. Bilde aus den Kästen sprachlich und inhaltlich richtige Sätze. Schreibe sie auf. Deklination Wenn du dir unsicher bist, nimm die Falltabelle (Seite 59) zuHilfe. TIPP 1) Kohlenhydrat – Fett – und – Eiweißstoff – sein – drei – der Nährstoff. 3) Auch – Vitamin – Ballaststoff – und – Mineralstoff – sein – wichtiger Bestandteil – die Nahrung. 2) In – Brot – sein – viel – Kohlenhydrat – Fisch – enthalten – viel – Eiweißstoff – und – Butter – haben – viel – tierisches Fett. Zahn Eiweißstoff pflanzliches Fett Mineralstoff satt Nährstoff Vitamin frisches Obst Milch Kohlenhydrat Ballaststoff Lebensmittel Eiweißstoff Fett Kohlenhydrat tierisches Fett Kalzium 1 2 Stadtgründung im Mittelalter 43 Schwierige Texte leichter machen Die Überschrift zum Text auf der nächsten Seite lautet: Die Entstehung von Städten aus Märkten. 1 Welches Wort in der Überschrift verrät dir, was vor den Städten war? 2 Was fällt dir alles zu diesem Wort ein? Lege einen Cluster an. Schreibe Schreibe das Wort in die Mitte und rundherum, was dir dazu einfällt. Vergleicht eure Sammlungen miteinander. miteinander. 3 Setze die Wörter aus dem Kasten in die Grafik ein. Grafik: Wie sind Städte entstanden? S gute Erträge in der viele Silbermünzen durch + =mehr ist vorhanden. Mehr Es entstehen Viele werden gebraucht. mit vielen entstehen. Landwirtschaft bauen hier . Kaufleute, Städte, Geld, Stoffe, Gebäude, Landwirtschaft, Möbel, Silberbergbau, Geräte, Schmuck, Häuser, Menschen, Märkte Landwirtschaft, 4 Was bedeuten die Symbole +, =, in der Grafik? 44 Stadtgründung im Mittelalter Lesestrategien: Fachtexte verstehen Seit der Zeit um das Jahr 1000 ist eine Zunahme an Städten in Deutschland zu verzeichnen. Die Steigerung der Erträge in der Landwirtschaft führte zu einem Wachstum der Bevölkerung. Dadurch kam es zu einer Steigerung der Einkünfte der Herrscher und Grundherren. Zur gleichen Zeit begann im Harz der Silberbergbau. Das Silber wurde zu Münzen geschlagen und führte zur Vermehrung der Geldmenge in Deutschland. Die Herren der Pfalzen, Burgen, von Bischofssitzen und Klöstern gelangten zu Reichtum, der zur Weckung des Wunsches nach besseren Geräten, feineren Stoffen, guten Möbeln sowie nach Gewürzen, Seide und Schmuck führte. Auch wurde mehr gebaut, zunehmend erfolgte die Errichtung der Häuser aus Stein statt aus Holz. Die Bauern und Handwerker konnten die erforderlichen Mengen nicht liefern, sodass Händler die Waren von weit her beschaffen mussten. So kam es zur Entstehung von Treffpunkten der Kaufleute (= Märkte) an den Herrensitzen, die Umschlagplätze für die Waren wurden. Der König verlieh den Herren das Marktrecht und das Recht zum Schlagen von Münzen. Der Zuzug von Kaufleuten und Handwerkern führte zu einem starken Bevölkerungswachstum und viele Städte entstanden. 1 Welches Wort passt nicht dazu? Finde das Kuckucksei! das Wachstum – die Steigerung – die Abnahme – die Vermehrung das Silber – der Stoff – die Münzen – das Geld der König – der Herrscher – der Handwerker – der Herr die Pfalz – der Bischofssitz – der Bauernhof – die Burg der Umschlagplatz – der Markt – der Treffpunkt – die Einöde 2 Lies den Text noch einmal und kläre unbekannte Wörter wieErträge, Einkünfte, GrundherrenundSilberbergbau. 3 Markiere die Schlüsselbegriffe Schlüsselbegriffe im Text. Die Grafik auf Seite 43 hilft dir dabei. 4 Finde zu den Abschnitten I bis IV passende Zwischenüberschriften. Abschnitt I: Abschnitt II: Abschnitt III: Abschnitt IV: Die Entstehung von Städten aus Märkten Wörter klären Schlüsselwörter suchen Zwischenüberschriften finden I II III IV Harz: Gebirge in Deutschland Pfalz: Königssitz Münzen schlagen: Münzen herstellen Marktrecht: Erlaubnis, einen Markt abzuhalten Auf http://www. youtube.com/ watch?v=2la7j5wv7oA könnt ihr einen kurzen Vortrag über das Leben in mittelalterlichen Städten hören. TIPP Nutzen Sie Ihr DaZ- Budget!

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