Katalog SEK 2026/27

146 PTS | SEKUNDARSTUFE 2 | ASO | ATLANTEN | SEKUNDARSTUFE 1 81 3 Pünktlichkeit ist eine wichtige Voraussetzung für die Aufnahme in einen Betrieb. Beschreibe den Zeitablauf vom Verlassen der Wohnung bis zur Ankunft in der Firma. Nimm an, dass das Bewerbungsgespräch um 10:00 Uhr beginnt. Plane genug Zeit ein (die Straßenbahn hat Verspätung, du musst wegen Bauarbeiten einen anderen Weg fahren …). Ich gehe (fahre) um ______________ von zu Hause weg und … __________________________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________________________ L 3 L 4 Ordne die Nummern richtig zu und schreibe auf, was du zu einem Bewerbungsgespräch tragen würdest. Ordne zu: 1. Hemd und Hose 2. Abendkleid 3. Jeans und lässiges T-Shirt ____________________________ ____________________________ ____________________________ L 5 a) Warum möchtest du gerade in unserem Unternehmen arbeiten? b) Wie stellst du dir die Arbeit in diesem Beruf vor? c) Nenne deine Lieblingsfächer. Gib eine Begründung an. d) Arbeitest du gerne alleine, aber manchmal auch gerne im Team? e) Überlege, welche deiner Stärken für die angestrebte Lehrstelle von Vorteil sein könnte (Verlässlichkeit, Teamfähigkeit …). f) Was machst du, wenn du diesen Job nicht bekommst? Überlege dir Antworten auf mögliche Fragen bei deinem Bewerbungsgespräch. Schreibe sie in dein Heft. __________________________________________________________________________________________ Ed. Hölzel / Franz Hoffmann Waseem Farooq / CC0 1,0 Universal S | Ich kann ein Gespräch strukturiert vorbereiten. Lesen Sprechen | Zuhören Schreiben 80 Beim Bewerbungsgespräch sollen sich Bewerberinnen bzw. Bewerber und Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeber gegenseitig kennenlernen. Es ist daher wichtig, dass du dich positiv darstellst, einen guten Eindruck machst und dabei möglichst authentisch bist. Wenn dich ein Unternehmen zu einem Bewerbungsgespräch einlädt, dann zeigt es Interesse an deiner Bewerbung. Du bist für die Firma interessant. Nun musst du dich gut vorbereiten. Bewerbungsgespräch • authentisch: echt • Know-how: Wissen, wie man etwas macht; den Lösungsweg kennen –„Mit dieser Firma sollten wir zusammenarbeiten, sie hat das nötige Know-how.“ • Dienstleistung: es wird eine Leistung erbracht: die Frisörin schneidet dir die Haare, der Taxilenker bringt dich nach Hause … • Know-how-Dienstleistungen: Jemand hat ein besonderes Wissen oder besondere Erfahrung in einem bestimmten Bereich und stellt diese anderen zur Verfügung. Unternehmensberatung, Webseitenbetreuung, IT-Betreuung … • Alternative: Wahl zwischen zwei Möglichkeiten MIT WORTSCHATZ ZUM ERFOLG MIT METHODE ZUM ERFOLG Herausforderung Bewerbungsgespräch … … höflich, freundlich und offen! Grüße und stelle dich kurz vor! Schüttle deiner Gesprächspartnerin oder deinem Gesprächspartner die Hand – aber erst dann, wenn sie oder er sie dir reicht! Warte ab, bis dir ein Platz angeboten wird! Behalte deine Unterlagen vorerst in der Hand! Versuche natürlich und ruhig zu bleiben. Verschränke die Arme nicht vor der Brust und verstecke deine Hände nicht in den Hosentaschen, das wirkt abweisend und distanziert! Halte Blickkontakt mit deiner Gesprächspartnerin oder deinem Gesprächspartner! Frage am Ende des Gesprächs nach, bis wann du eine Rückmeldung erwarten kannst! Bedanke dich für das Gespräch und verabschiede dich höflich! Du hast dich bei einem der folgenden Unternehmen beworben und bist zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden. https://www.knapp.com/wp content/uploads/KNAPP_ Lehrlings_Folder_mail_de.pdf https://www.karriere-im-hotel.at/de/lehrberufe.html https://www.lehrlingsportal.at/offene-lehrstellen/firma/hofer-kommanditgesellschaft Recherchiere und mach zu folgenden Punkten Notizen. • Um welche Unternehmensart handelt es sich? Ist das Unternehmen international tätig, handelt es sich um eine Firma, die Know-how zuliefert, oder ist die Firma ein Unternehmen, das die Menschen mit Dienstleistungen versorgt? _______________________________________ _______________________________________ • Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es? _______________________________________ • Werden in dieser Firma mehrere Lehrberufe angeboten? Wenn ja, welcher Beruf wäre eine Alternative für dich? __________________________________________________________________________________________ • Finde heraus, welche Spezialausbildungen in dieser Firma möglich sind (Zusatzausbildung, Lehre mit Matura, Doppellehre …). _____________________________________________________________________________ Beantworte nun die Fragen in Bezug auf die Firma, bei der du dich beworben hast. L 1 L 2 55 2 Erstelle ein Handout zu deinem Thema. L 10 MIT METHODE ZUM ERFOLG Gestaltung eines Handouts Ein Handout, das an die Zuhörerinnen und Zuhörer ausgeteilt wird, stellt den Inhalt eines Referates kurz und strukturiert dar. Ein Handout umfasst eine DIN-A4-Seite. Das Blatt ist übersichtlich gestaltet, gegliedert und gut lesbar. Für die Zuhörerinnen und Zuhörer muss eine klare Struktur erkennbar sein. Die Informationen müssen zusammenhängend und sachlich richtig dargestellt sein. Der Text ist fehlerfrei und klar formuliert  . Es dürfen keine Rechtschreibfehler vorkommen. Bilder, Fotos, Landkarten, Zeichnungen und andere Darstellungen können zum besseren Verständnis eingebaut werden. Teile dein Handout erst nach dem Referat aus. Deine Zuhörerinnen und Zuhörer sind sonst durch Mitlesen abgelenkt. Tausche dein Handout mit dem einer Mitschülerin oder eines Mitschülers. Stelle fest, ob das Handout den Vorgaben entspricht. L 11 Halte dein Referat vor einem großen Spiegel und beobachte dich. L 12 MIT METHODE ZUM ERFOLG Tipps für die Präsentation Körper • Tritt selbstbewusst auf. • Trage passende Kleidung. • Stehe mit beiden Beinen auf dem Boden. • Halte deinen Körper gerade und verlagere das Gewicht auf die Fußballen. • Lass deine Augen durch die Klasse schweifen und schaue immer wieder jemanden bewusst an (Blickkontakt ). • Schaue nicht zu oft auf deinen Stichwortzettel. Sprache • Sprich frei, dadurch zeigst du, dass du dich mit dem Thema auseinandergesetzt hast. • Sprich langsam. Denke daran, dass deine Informationen für dein Publikum neu sind und es Zeit braucht, um das Gehörte zu verarbeiten. Gib bei einer Suchmaschine „Referat“ ein, dann findest du weitere Tipps. WORTSCHATZ Die richtige Wortwahl beim Sprechen und Schreiben finden. Beim Sprechen die Augen auf das Publikum richten. Ordne den im Text mit  und  gekennzeichneten Wörtern mit Hilfe der Nummern die richtige Bedeutung zu. L P | Ich kann verschiedene Gesichtspunkte komplexer Aufgaben und Problemstellungen abwägen. Lesen Sprechen | Zuhören Schreiben 52 Referat: Ideen und Struktur MIT METHODE ZUM ERFOLG Gliederung eines Referates Die Grundgliederung eines Referates besteht aus Einleitung, Hauptteil und Schluss. Einleitung Der erste Satz ist wichtig. Mit einem guten Einstieg kannst du die Aufmerksamkeit und das Interesse deiner Zuhörerinnen und Zuhörer erlangen. Du kannst eine passende Redensart oder einen kurzen Satz als persönlichen Einstieg verwenden. Wichtig ist, dass das, was du sagst, zu dir passt! Hauptteil Für den Hauptteil musst du eine eigene Untergliederung machen, um deine Informationen geordnet weitergeben zu können. Schluss Am Ende des Referates kannst du die wichtigsten Aussagen nochmals zusammenfassen oder mit einer persönlichen Meinung schließen. MIT WISSEN ZUM ERFOLG Referat • Ein Referat ist ein Vortrag, der in einer begrenzten Zeit gehalten wird und ein bestimmtes Thema behandelt. • Es gibt Übungsreferate in der Schule und Fachreferate bei Tagungen und Seminaren. Während es bei Referaten in der Schule in erster Linie um die Wiedergabe recherchierter Tatsachen und Gedanken geht, beinhalten Fach- und Kurzreferate meist wissenschaftliche Berichte und Forschungsergebnisse. Schreibe ein Referatsthema auf. L 1 z. B. • Wintertourismus – Vor- und Nachteile • Shoppen: Erlebnis oder Versuchung • Sportevents – nur Belastung für die Umwelt • Die Erwachsenen und WIR – was trennt, was vereint uns? • Beruf: Traum und Realität Finde für dein Thema einen interessanten Einstieg und schreibe ihn in dein Heft. L 2 z. B. Wintertourismus – Vor- und Nachteile In Venedig, in Zell am See, auf Santorin usw. erarbeitet man zurzeit Möglichkeiten, wie man den Touristenstrom, der diese Orte vor allem im Sommer überflutet, in geordnete Bahnen lenken kann. Andererseits wird aber massiv für den Tourismus geworben ... z. B. Shoppen: Erlebnis oder Versuchung Wenn ich einmal im Monat eine Shoppingtour mit meinen Freundinnen und Freunden unternehme, bin ich relaxed und kaufe auch manchmal ein Schnäppchen. Lustvoll Bummeln ist die eine Seite, es gibt aber auch eine ganz andere … z. B. Beruf: Traum und Realität Von außen sieht alles ganz anders aus … EINLEITUNG DEUTSCH UND KOMMUNIKATION > Wissen – Können – Handeln. Deutsch und Kommunikation Deutsch für Beruf und Alltag Die fünf Kapitel des Buches sind inhaltlich nach den Anforderungen des neuen Lehrplanes aufgebaut. Jedes Kapitel ist in die drei Kompetenzbereiche „Sprechen/ Zuhören“, „Schreiben“ und „Lesen“ unterteilt, die durch ein Farbleitsystem gekennzeichnet sind. → Jedes Thema wird in drei Handlungsebenen bearbeitet. Diese fördern durch ihre Vielfältigkeit lebenspraktisches und eigenverantwortliches Lernen. → Sprach-Knigge, Wortschatz-Knigge und Kreativ-Knigge helfen den Schüler*innen dabei, die Rechtschreibung zu verbessern und Sprachsicherheit zu erlangen. → Viele Lesetexte stammen von preisgekrönten österreichischen Autor*innen. Sie sind der Lebenswelt der Jugendlichen angepasst. → Zahlreiche Übungen werden auch für schwächere Schüler*innen und DaZ/DaF angeboten. Wissen – Können – Handeln. Deutsch und Kommunikation Leitner, Pietsch Schultyp: 400 E E-Book Titel E-Book E-Book Solo Wissen – Können – Handeln. Deutsch und Kommunikation 195415€ 13,20 206178 € 9,98 E Info zum Buch

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