Katalog SEK 2026/27

107 PTS | SEKUNDARSTUFE 2 | ASO | ATLANTEN | SEKUNDARSTUFE 1 BIOLOGIE & UMWELTKUNDE > Expedition Biologie inklusiv Material für Lehrpersonen  Lösungen zu den Aufgaben im Arbeitsheft  Wertvolle didaktische Anregungen  Arbeitsblätter zur inneren Differenzierung Ausführliche Informationen zu Expedition Biologie inklusiv finden Sie unter www.westermann.at. Titel Material für Lehrpersonen* Expedition Biologie inklusiv 5 978-3-7055-2972-4 € 28,90 * Nur über den Verlag erhältlich! L 53 die Jagd jagen (Vb.) der Hetzjäger der Schleichjäger der Tag die Nacht das Sinnesorgan die Körpersprache Merke dir Hunde jagen in Rudeln und hetzen ihre Beute (Hetzjäger). Katzen jagen alleine und schleichen sich an (Schleichjäger). Hunde jagen am Tag, Katzen in der Nacht. Der Hund braucht als Rudeltier die Gesellschaft des Menschen, die Katze nicht. Unterschiedliche Körpersprache Ein hoch getragener Schwanz bedeutet beim Hund: „Ich bin stark! Ich drohe dir!“ Bei der Katze 4 : „Hallo, ich möchte Kontakt aufnehmen.“ Stellt die Katze den Schwanz auf, glaubt der Hund, dass ihn die Katze bedroht und reagiert mit Knurren und Fletschen der Zähne. Nur wenn Katze und Hund gemeinsam aufwachsen, können sie die Körpersprache des anderen „verstehen“. Vokabular Jetzt weiß ichs! Weißt du noch …? Kreuze an, was auf den Hund oder die Katze zutrifft! Hund Katze 1. Lebt im Rudel ( ) K ( ) A 2. Ist ein Einzeljäger ( ) D ( ) R 3. Hat einen ausgezeichneten Geruchssinn ( ) A ( ) E 4. Hat den besseren Tastsinn ( ) G ( ) L 5. Braucht die Gesellschaft des Menschen ()L ()K 6. Kann gut abgerichtet werden ( ) E ( ) M 7. Duldet den Menschen ( ) R ( ) N Hund und Katze haben . 1 2 3 4 5 6 7 Wer ist den Weg entlang gegangen? Wer ist um die Scheune geschlichen? Ein Hund: es sind Abdrücke von Krallen sichtbar. Ein Hund kann seine Krallen nicht einziehen. Eine Katze: Es sind keine Abdrücke von Krallen sichtbar. Eine Katze kann ihre Krallen einziehnen und sich damit leise anschleichen. 52 Erforsche! Katze und Hund Säugetiere: Raubtiere 23 Unterschiedliche Jagdmethoden Hunde leben in Rudeln und jagen gemeinsam. Katzen sind Einzelgänger und jagen alleine. Während Hunde ihre Beute am Tag erlegen, jagen Katzen am liebsten in der Nacht. Unterschiedliche Sinnesorgane Hunde haben einen ausgezeichneten Geruchssinn. Dafür sehen sie weniger gut. Bei Katzen ist der Sehsinn sehr gut. Hunde hören besser als Katzen. Die Katze hat dafür den besseren Tastsinn. Das Verhältnis zum Menschen Der Hund braucht die Gesellschaft des Menschen. Die Familie ist sein Rudel. Die Besitzerin oder den Besitzer erkennen sie als Leittier an. Deshalb ist der Hund folgsam und kann gut abgerichtet werden. Katzen dulden den Menschen, sind aber Einzelgänger. Deshalb können sie nicht abgerichtet werden. Zwei unterschiedliche Raubtiere Stell dir vor: Draußen hat es geschneit. Du gehst aus dem Haus und siehst Spuren. Wer ist den Weg entlanggegangen 1a ? Und wer ist um die Scheune* geschlichen 1b ? Abbildung 2 zeigt eine Katzen- und eine Hundepfote. Vielleicht hilft dir das. * Scheune: Lagerraum für landwirtschaftliche Geräte und / oder Futter. 2 Pfoten. a Katzenpfote; b Hundepfote 3 Eine Katze markiert ihr Revier. 1 Spuren im Schnee 4 Körpersprache der Katze. a Wohlbefinden; b Gereiztheit; c Kontaktsuche; d Angriffsbereitschaft a a a b c d b b Aus: Expedition Biologie inklusiv 5, Arbeitsbuch

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